Hilfethemen: ProCall Enterprise
[HOWTO] Erzeugen eines Debug-Logs eines ProCall Clients
Veröffentlicht von am 21 March 2013 11:39 AM

Fragestellung:

Betroffene Version Aktuelle Version
Typ Allgemeines
   

 

Dieser Artikel erklärt, wie Sie ein sogenanntes Debug Log eines ProCall Clients erstellen.

Lösung:

Sie sind von unseren Support gebeten worden, ein Debug Log des ProCall Clients zu erstellen. Bitte gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Klicken Sie auf den kleinen schwarzen Pfeil rechts oben im ProCall Client Fenster.
  2. Im erscheinenden Dropdown Menü auf "Über ProCall..." klicken.
  3. In dem sich öffnedem Fenster, klicken Sie mit der linken Maustaste auf "Experten-Ansicht >>" 
  4. Bitte setzen Sie jetzt das Debug Level auf "Debug (alles)", betätigen den Button "Logdateien löschen" und bestätigen mit OK
  5. Starten Sie jetzt den ProCall Client einmal neu, damit etwaige Fehler beim Starten auch im Debugmodus mit aufgezeichnet werden
  6. Nachdem Sie das Problem reproduziert haben, bzw. der zu meldende Vorfall wieder aufgetreten ist, erstellen Sie über den Button "Logdateien bereitstellen" die Log-Dateien als Zip-Ordner auf Ihrem Desktop.
  7. Bitte hängen Sie den von Ihnen erstellten Zip-Ordner an Ihr bestehendes Ticket oder erstellen Sie, mit allen nötigen Angaben, ein neues Ticket und fügen Sie den Zip-Ordner mit bei.

 

Lösung ohne Client UI

Falls die Client UI oder deren Einstellungen nicht zur Verfügung stehen, dann verfahren Sie bitte wie folgt:

  • Öffnen Sie den Registrierungseditor im Kontext des Benutzers, dessen Sitzung protokolliert werden soll und passen Sie folgende Einstellung an
    • Registry Key: HKEY_CURRENT_USER\Software\ESTOS\UCServer4\CtiMain\ClientLogLevel
    • Type: REG_DWORD
    • Wert: 4 (Default = 2)
  • Falls der Registry Key noch nicht existiert, dann fügen Sie ihn bitte hinzu
  • Die Logdateien finden Sie im Verzeichnis C:\Users\<Benutzername>\AppData\Local\estos\ProCall 5\logs (Standardeinstellung)

 

WICHTIG

  • Es sind stets alle verfügbaren Logfiles bereitzustellen.
  • Logfiles können nur untersucht werden, wenn sinnvolle Ankerpunkte vorhanden sind. Stellen Sie deshalb zusätzlich immer folgende Informationen zur Verfügung
    • Wann trat ein Fehlverhalten auf (Zeitstempel mit Datum und Uhrzeit, mindestens minutengenau)?
    • Welche internen Nebenstellen waren beteiligt?
    • Welche externen Teilnehmer waren beteiligt?
    • Ablauf des Workflows, welcher in einen Fehler geführt hat

   

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